Freeride Hot Spot Kaunertal

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Freeride Hot Spot Kaunertal – weite Hänge mit unberührtem Powder

Der Kaunertaler Gletscher ist noch ein Secret Spot für Freerider. Weite Hänge, unendlich viel Powder und unverspurte Lines warten auf die Powderjunkies. Wenn die Schneefälle von November bis Februar die gesamte Bergwelt des Kaunertals in herrliches Weiß tauchen, dann machen sich die Experten – und jene, die es noch werden wollen – auf den Weg, um erste Spuren in den Schnee zu ziehen. Es ist Freeride Zeit!

Die Kraft der Natur darf dabei natürlich nie unterschätzt werden, weshalb sich Risk & Fun und die Kaunertaler Gletscherbahnen viele Gedanken zur Sicherheit beim Freeriden gemacht haben. „Check your line“ nennt sich das Konzept, mit dem die Freerider aufgefordert werden, sich noch einmal den nächsten Schritt und den nächsten Schwung zu überlegen. Durch die Aufforderung zur Reflexion soll sich der Rider bewusst werden, dass die Abfahrten im Powder nur dann Spaß machen, wenn man alles bedacht hat. Abfahrten im unverspurten Gelände mit mehr bis zu 1000 Meter Höhendifferenz sind im Kaunertal die Regel.

Wer die gesamten Varianten für sich erleben will, braucht entweder einen guten Freund, der an der Gletscherstraße wieder für den Rücktransport sorgt, oder man kommt gleich zum Freeride Testival vom 12 – 13. März 2015. Dort ist neben dem kostenlosen Test der neuesten Freeride-Skimodelle der kommenden Wintersaison 2016/2017 auch das Shuttleservice gleich inkludiert.

Freeride Testival im Kaunertal

Freeride Testival Kaunertal (c) Daniel Zangerl

Video Freeride Kaunertal

Bilder Freeride Kaunertal

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Freeride im Kaunertal - die schweren Abfahrten halten sich in Grenzen. Es gibt aber viele Freeridemöglichkeiten hinunter zur Ochsenalm und von der Karlesjochbahn. Die Steinbockwand ist kurz aber knackig. Sehr interessant sind die Tiefschneepisten nach dem Skitunnel Wiesejaggl. Diese führen alle zur Mittelstation der Ochsenalmbahn. Das Konzept „Check your Line“ bietet vor allem für Freerider wichtige Entscheidungshilfen. Zusätzlich gibt es noch die Variante Nörderberg vom Nörderjoch zum Gepatschhaus. Hier muss man allerdings mit dem Bus zurück. Und für die Freaks gibt es die Variante nach Südtirol ins Langtauferer Tal. Aber Achtung - hier benötigt man einen Transfer zurück (90 km).

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  1. Pingback: Neue Initiative „Übernimm Verantwortung“ im Kaunertal - SKIFAHREN TIPS

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